Sternfahrt zu Wiking mit Hindernissen

Nachdem im letzten Jahr die Sternfahrt zur Rudergesellschaft Wiking e.V. wegen Coronamaßnahmen ausgefallen war, wurde die diesjährige Fahrt am Wochenende 23./24. Oktober 2021 herbeigesehnt. Aber schon bei der Hinfahrt war die Charlottenburger Schleuse gesperrt, sodass für viele Boote die Fahrt wegen des Umwegs über Spandauer Schleuse, Tegeler See, Hohenzollernkanal, Schleuse Plötzensee, Westhafen und dann die bekannte Strecke über den Landwehrkanal nach Neukölln zu fahren war. Einige Boote waren dann bis zu acht Stunden unterwegs.

Insgesamt nahmen vier Boote von Arkona an der diesjährigen Sternfahrt mit 19 Ruderinnen und Ruderern teil (4x+; 3x+, 3x+, 2x+), drei waren nur an einem Tag dabei. Auch am Sonntag bei der Rückfahrt nach Spandau war die Charlottenburger Schleuse noch immer gesperrt, sodass es in einer großen Runde über Tegel zurück zu Arkona ging. Das Wetter war sehr gut, etwa kühl aber ganztägig sonnig, so auf der „richtigen“ Seite der Kanäle, also der Sonnenseite gefahren wurde. Trotz des relativ großen Umwegs, die Strecken lagen dann bei 33 bis 40 km, gab es kein Maulen unter den Rudernden, nur die Gespräche verstummten etwas mit der Länge der Strecke am späten Sonntag bei der Rückfahrt.

Nächstes Jahr, wenn die Charlottenburger Schleuse wieder offen ist, wird die Strecke nach Neukölln zu Wiking dann eine leichte Übung sein.

Andi Jahn

Schleuse Plötzensee

Selten von Arkona durchfahren: Schleuse Plötzensee

Bei Phönix auf der Sonnenterrasse: Das beste an der Sternfahrt sind die Pausen

Bei Phönix auf der Sonnenterrasse: Das beste an der Sternfahrt sind die Pausen

Herbstliches Bild beim Zwischenstopp in Haselhorst

Arkona Boote in der Schleuse Tiergarten

 

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